Sarah`s travels
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Haltestelle zum Traeumen, Neuseeland

21.02. – 18.03.2011: Was fuer ein Land. Von Sydney aus kommend wirkt Neuseelands größte Stadt Auckland wohl eher wie ein verschlafenes Dorf, Kulturschock, irgendwie tote Hose. Das es einer der schönsten gelegenen Städte der Welt ist – kaum zu bestreiten. Es gehört wohl zu den Metropolen, die als einst der Los-Topf mit den Panoramen herumgereicht wurde, den Hauptgewinn zog: Strände, Vulkane, Inseln, Berge, Yachthäfen, Regenwälder, wo man nur hinschaut – das Meer.  Schöne schroffe Surfstrände an der einen und der glitzernde Hauraki-Golf an der anderen Seite. Aber trotz der super Lage, hat Auckland keinen überragenden Eindruck bei mir hinterlassen. Dieses Leblose. Erinnert mich irgendwie an unser Eifelstädtchen Prüm „ wir fahrn nach Prüm, um Prüm herüm und wieder hümm“  – das war`s.

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Dabei hat fast jeder dritte Kiwi hier sein zu Hause, in der einzigen Millionen Region des Landes. Nur, wo stecken die bloß alle? ? ?

Und was findest du besonders gut an diesem Land? Mein erster Gedanke: mmm, …es liegt nur 2,5 Flugstunden von Australien entfernt. Gut, diese Meinung habe ich schon wieder über  den Haufen geworfen. Aber die ersten paar Wochen ging mir das Land der 40.000.000 Schafe ein wenig auf den Nerv.

Ich war noch nie in einem Land, in dem ich soviel anfassen wollte wie hier. Nicht weil mir die Dinge in Neuseeland so fremd vorkommen – nein, sondern um zu fühlen, ob sie wirklich echt sein können. Bei dieser unglaublich perfekten Schönheit, die Seen so klar als wären sie Illusionen, die Gipfel der Gebirgszüge vor sich, wie eine Fototapete am Horizont, das Gras so grün und weich, das es nur aus Acryl gepinselt sein kann, ab und an mal ein paar Menschen, Stille … Makel? Nirgends zu finden. Hattet ihr schon mal das Gefühl an Schönheit und Perfektion zu ersticken? Ich ja – hier! Blöd, aber an so eine Kulisse muss ich mich erst einmal gewöhnen. Nicht das es schöner wäre als in anderen Ländern die ich gesehen habe es wirkt nur alles so unwirklich -.Natur im Überfluss. Irgendwie verwirrend, nicht ganz meine Welt oder eher gesagt: Gibt mir was Zeit, um es zu verstehen.

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Mittlerweile nach drei Monaten Aufenthalt in dem Land, das eine halbe Erdumdrehung und zwei Jahreszeiten von uns entfernt ist, hab ich mich damit arrangieren können. Ich find`s super hier, bin begeistert. Alls klappt wie am Schnürchen und die Suche nach echten Neuseeländern und Lebendigkeit verlief erfolgreich. Jetzt versteh ich das Leben hier. Die Welt hier unten ist schlicht netter, freundlicher und respektvoller. Werte haben eine andere Bedeutung. Lebensqualität in Form von Natur und Freude und nicht in Form von Gegenständen und Besitz. Z E I T. Zeit in Form von Unterhaltung, Adrenalin, Familie – Freizeit. Nicht Zeit in Form von unbezahlten Überstunden und Wochenendarbeit. Keine Tür ist verschlossen, alles einladend und offen. Das Wort Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit hat hier noch eine Bedeutung. Es wird gelebt hier unten, anders als bei uns, einfacher und besser.

On the Road

Neuseelands nördlichste Spitze, mystische Schönheit, der heiligsten Ort aller Maoristätten, von dem die Geister der Verstorbenen ihre letzte Reise in ihre spirituelle Heimat antreten. Quasi ist das Cape ein riesiges Sprungbrett in eine andere Welt. So sieht es da oben auch aus.

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Und genau dort führte meine erste Tour hin in dem Land, wo weltweit die Sonne als allererstes scheint: das so genannte Northland. Weite menschenleere Strände, der berühmte 90 Mile Beach, wo wir mit unserem 4W Truck einen Teil des riesigen Strandes abfuhren, uralte Kauriwälder mit wirklichen Giganten. Die Bay of Islands, mit ihren 150 vorgelagerten Inselchen und zu guter letzt das Cape Reinga, der nördlichste Punkt Neuseelands, wo ich der gewaltigen Kraft zwei aufeinander treffender Ozeane zu schauen durfte. Aber das beste an meinem Kurztrip sind meine neuen Bekanntschaften gewesen, Romy und Jody. Super Kameraden, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. I miss u guys.

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Fernsehen einmal anders:

Unterwegs wird die Windschutzscheibe unseres Campervans zum Breitwand-Bildschirm. Im Programm? Naturfilm nonstop. Der perfekte Titel für unsere dreiwöchige Rundreise auf der Südinsel mit meinen beiden Freunden aus Barcelona, Anne und August.

Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Allein schon die Wege, fadendünne Straße schlängeln den Berg hinauf, den Berg hinunter. Gerade aus? Nein niemals. Lebensgefährlich? Oh ja, aber wunderschön und aufregend. Wir können davon ausgehen, das sie uns jedes mal zu einem neuem betörenden Ort führen, kreuz und quer durchs Land.  Eine Insel, wo ein Landschaftswunder dem nächsten folgt.

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Berggipfel, die einem den Atem rauben. Dichte Wälder mit Millionen Jahre alten Farnarten. Wir konnten tatsächlich stundenlang durch die ursprünglichen Weiten wandern, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Das raue Wetter verändert in einem fort die Szenerie. Die unglaubliche Kraft der wechselnden Natur macht einen demütig vor Staunen. Sobald die Sonne hinter den Bergen versinkt – bittere Kälte, die die Nächte zur Überlebensprobe werden lassen. Über uns leuchtet der Sternenhimmel, im Wald raschelt es. Die Luft stinkt nach konzentrierten Nagellackentferner – Insektenschutz, aber machtlos gegen die Millionen Sandflies, die hier entlang der Westküste leben. Eine echte Plage. Aggressive Mücken, die uns mit jedem einzelnen Biss ein Stück Fleisch aus unserer Haut reißen. Verstecken? – geht nicht. So geschah es uns auf unserem Abstecher in Neuseelands Wunder aller Wunder – der Herr der Ringe Kulisse, das Fiordland. Einsame Spitze. Wir biegen mehr als einmal ahnungslos um die Ecke, bleiben wie angewurzelt stehen, stoßen ein „fooooor boah!“ aus und greifen zur Kamera. Wie im Zaubermärchen. Stilles, dunkles Wasser, aus dem senkrecht steile Klippen ragen und Wälder, die sich an die Hänge klammern, in Nebelschwaden eingehüllt. An tobenden Wasserfällen zogen sich Regenbögen, die mit beiden Enden das Tiefe berührten. Sind wir noch auf dieser Erde?

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Ein paar Autostunden weiter nördlich: die nächste Szenerie. Der Franz Josef und Fox Glacier. Die imposanten Eisströme so groß und hoch, dass wir uns klein und hilflos vorkommen. Nein, so was habe ich zuvor noch nie gesehen. Meine ersten Gletscher: beeindruckend und gewaltig ragen sie vor mir empor. Und beide nur einen Katzensprung von der Küste entfernt. Ein riesiges Eisgebirge, die Southern Alps, mit dem höchsten Berg Neuseelands, dem Mt Cook, dessen schneebedeckte Spitze stolze 3755 Meter in den Himmel ragt. Ein unwillkürlicher Magnet, dem man sich nach ersten Blickkontakt kaum entziehen kann.

Aber auch die Ostküste der Südinsel hatte einiges zu bieten, vor allen Dingen wehte uns hier eine wärmere Brise um die Nase. Selbst die Sonne ließ sich an einigen Tagen unseres Roadtrips blicken. Die Otago Region, ein Ort für Entdecker. Besonders gefallen hat uns das kleine friedliche Fischerdorf Moeraki.  Die Zeit scheint still zu stehen. Der wunderschöne Strandabschnitt ist durch dutzende bis zu zwei Meter hohe Steinkugeln geziert, als hätte das Meer sie angespült – die Perlen der Brandung.

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Auch Dunedin, der Ort an dem es die steilste Straße der Welt gibt, scheint ein gemütliches Städtchen – der Ausgangspunkt für die Fahrt auf die Halbinsel Otago.  Eine wahre Augenweide. Hier schmiegen sich Irland-Hügel an Südsee-Sandbänke. Abends versuchten wir in der Nähe des Wattgebiets seltene Gelbaugenpinguine beim Brüten zu bestaunen. Aber die Betonung liegt auf versuchten. Leider.

Das verworrene Labyrinth der Wasserwege in den Malborough Sounds ist ein spektakulärer Teil im Norden der Südinsel. Unsere letzte gemeinsame Station. Man stelle sich ein zerrupftes geographisches Omelette vor, aus Meeresarmen, Landspitzen, Gipfeln, Stränden, Wasserflächen und vielen wilden Tieren. Pinguine, Seelöwen, Delphine – ab und an lassen sich auch die beeindruckenden Orkas hier blicken… Ein Wassertaxi brachte uns zu unserem Ausgangspunkt, von wo aus wir einen Teil des bekannten Queen Charlotte Walk gingen…. Unser letzter gemeinsame Track. Bye bye  Anne und August. Es war super toll mit Euch! I love you!

Gut das sich Jody zu dieser Zeit auch in Picton rumtrieb. Auf nach Wellington, zurück auf die Nordinsel. Die Fahrt mit der 10-stöckigen Autofähre war ein echtes Erlebnis.

 

Bislang hat es mich auf meiner Neuseelandreise mehr in die Wildnis, Einsamkeit und Kuhdörfer verschlagen. Nun hab ich mal wieder die Gelegenheit in Neuseelands Hauptstadt, Großstadtluft zu schnuppern. Yes! Für eine Woche werde ich mich hier niederlassen. Meinen Kopf klar kriegen und all diese wunderbaren Eindrücke verarbeiten. Urlaub vom Reisen. Ich bin müde.

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Wellington, das sind hippe Bars, Programmkinos, Theater, Designerboutiquen, Schuppen mit Livemusik und Cafes, die bis spät in die Nacht geöffnet haben – Windy Welly hat sie alle.  Angeblich ist die Cafe-Dichte in Neuseelands Metropolen höher als die in New York. Der typische Wellingtoner scheint in einer Band zu spielen und schaut etwas müde daher. Die wilde Kunstszene, verleiht der Stadt einen wunderbaren kulturellen Flair. Eine schöne Stadt und wunderbar gelegen. Gesäumt von Hügeln, umgeben von Küstengebieten. Mit seinen Koordinaten 41° 17`S, 174° 46`O ist sie mit Abstand die südlichste Hauptstadt der Welt. Große Namen wie der gefeierte Filmemacher „Peter Jackson“ haben hier ihr zu Hause, – in Wellywood. Wenn die Filmcrews in die Stadt einfallen, hebt sich die Stimmung deutlich und ein fast greifbares Funkeln und Leben flimmert in der Luft.

Weitere Highlights? Die Schätze von Te Papa. Es ist DAS Museum Neuseelands. Ich brauche Tage um mich dort durch zu tingeln. Und die kleine rote Cable car die gemächlich den Hügel hoch zum Botanical Garden entlang zuckelt. Hier lässt es sich aushalten. Doch wie das so ist, nach einer Woche Stadt fing mein Popo wieder an zu jucken. Er möchte,  dass ich weiterziehe….

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Auf zu neuen Schandtaten! Ich bin bereit. Die Nordinsel. Tongariro National Park, Taupo, Rotorua bis hoch zur Halbinsel – Coromandel, das ist unser Plan. Das sind Romy unser Flitzer und ich. Als erstes steht der Tongariro Alpine Crossing auf unserem Programm, eins der neun Great Walks in Neuseeland. Spannung pur. Ich freue mich auf das „Land Mordors“. Wie der Name schon sagt, wird hier ein Tal auf ungefähr 2000 Meter – uff, erstmal da hoch kommen – durchquert, umgeben von drei gewaltigen Gipfel: der Tongariro , der Ruapehu und der Ngauruhoe, die aussehen als kämen sie von einem anderen Planeten. Die Strecke ist anstrengend. Die lose Lava unter den Füßen machte es nicht gerade einfacher.  Es ist bitter kalt. Wir stapfen durch alpines Gestrüpp und Wiesen, hinauf bis zu jenem Punkt, wo es gar keine Vegetation mehr gibt. Karge Landschaft, einzigartig schön. So was hat die Welt noch nicht gesehen. Mond oder Erde? Farbenspiele der Schöpfung. Smaragdgrüne Kraterseen und mächtige Lavafelder sprenkeln das karge Vulkanmassiv des Mt Ruapehu, der nebenan alle paar Jahre Asche spuckt. Nicht umsonst gehört es zum UNESCO-Welterbe. Was für ein Tag. Hundemüde fallen wir abends in unsere Betten.

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„Hast du oder wer hat?“, Teufelsgestank. Durch den Mund atmen und schnell weiter, vorbei an den Schwefelquellen von Rotorua. Ein riesiges Thermalgebiet, in dem die Erde überkocht. Dampfende Quellen, explosive Geysire und blubbernde Schlammtümpel wohin das Auge reicht. Ein Wunderland der Geothermik. Doch irgendwie haben wir die Schnauze voll von all den vulkanischen Aktivitäten. Tapetenwechsel bitteschön – Coromandel Peninsula. Weiße Sandstrände, Hügel und das Gras so grün und weich, dass ich mir Schuhe und Socken von den Füßen reiße um glücklich darin zu versinken….

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Urlauber gleich Erntehelfer!

Was für eine Aussage, aber irgendwie zutreffend. Erntearbeit, warum eigentlich nicht? Das heißt arbeiten in freier Natur, körperliche Anstrengung bringt den Body in Form und natürliche Bräune gibt`s gratis dazu. Eine Woche schuften auf dem Vineyard Bricksbay im Norden Aucklands. Die lustigste Zeit meines ganzen Aufenthaltes. Der Mindestlohn in Neuseeland ist miserabel. Willst dir nen Käse kaufen? – geh ne ganze Stunde arbeiten, dann kannst du ihn dir leisten… Aber so Beschäftigungen mach ich ja nicht des Geldes wegen, sondern des Spaßes halber, und davon hatte ich nur zu genüge. Party non Stop auf dem Feld. Harvest Party, Abschiedsparty, „just eat what you can find on the farm – Abend „. Viele tolle Leute. Gewohnt habe ich zu dieser Zeit beim Farmer, dessen Haus weit oben auf einem Gipfel stand mit Panorama Blick aufs Meer und auf das ganze schöne Weingut. WOW.

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Waiheke Island – Haltestelle zum Traeumen

Das ist pure Glückseligkeit in Form einer 93 qkm großen Insel. Gerade mal 35 Minuten mit der Fähre von Down Town Auckland entfernt – und doch so anders. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, ich bin durch ein Zeitloch zurück in die Vergangenheit gefallen. Tante Emma Läden, Bushaltestellen, wo der Bus nur einmal am Tag zu stoppen scheint. Alles so unverschämt relaxt. Einladend. Deswegen sind aus zwei Tagen direkt mal eine ganze Woche geworden – mit viel Spaß und super netten Menschen. Besonders die drei verrückten Hühner aus meinem Zimmer. Hoffe ich werd Euch mal wieder sehen! Die Natur kennt man ja schon, trotzdem schön. Aber mittlerweile wiederholt sich alles nur noch, Weingüter, Hügel, Meer und Buchten. Gähn. Ja und einmal habe ich mich dazu herabgelassen auch eine vernüpftige Arbeit anzunehmen. Eine Homepage für ein neues Inselprojekt. Wie soll ich sagen, hörte sich super spannend an. Aber letztendlich muss ich leider feststellen, das „Kunden“ auf der ganzen Welt wohl alle gleich sind, ich denke ihr wisst wovon ich spreche… :)

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Die Welt als riesiges Geschenkpaket…

und unglaublich abenteuerlich es auszupacken. Ich darf mich so glücklich schätzen einen weiteren klitzekleinen Teil gesehen zu haben – Das bin ich auch. Ich kann in einen Spiegel schauen und sagen: Genau das bin ich. Ich liebe, was ich gerade mache. Es wird nicht auf Dauer so weiter gehen, das weiß ich. Der Wunsch es weiter und weiter auszupacken wird bleiben…ein Drang und ein starker Wille. Es erfüllt mich. Neugier auf Fremdes, Lust auf mehr, aufregend Anders, wechselnde Vielfalt, Kontraste, Farben, Kulturen und Menschen, Tiere, Natur, das Meer und die Berge, das Unvorhersehbare … Gänsehaut Feeling, das ist mein Reisen….

The Endless Summer

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Die coole Stimmung der lässigen Surfstadt hat mich angesteckt. Raglan ist einer von den entspannten, kleinen Orten, für die ich meine Reisepläne mal gerne eben so über den Haufen werfe. Ein Ort zum Bleiben und Verweilen. Alles und jeder richtet sich hier nach der perfekten Welle. Arbeit? Bleibt dann eben mal liegen. Wenn das Meer ruft, dann ruft es eben. Bruce Browns Klassiker „The Endless Summer“ wurde teilweise hier in der Manu Bay gedreht. Mein Plan hier Arbeit zu finden ging auf. Mein eigener Herr, meine eigenen Entscheidungen, mein eigenes Hostel, keiner, der mir reinredet. Herrlich! Auch wenn es nur für kurze Zeit ist, es war mein Traum. Er geht soeben gerade in Erfüllung. Der perfekte Job für mich.

Wusstet ihr, dass in Neuseeland kein einziger Ort weiter als 121 km von der Tasmanischen See oder vom Rest des Pazifischen Ozeans entfernt ist? Und ich Trottel habe noch kein einziges mal Fisch gegessen. Hallo? Das muss sich ändern – ich bin dann mal…. Ihr werdet von mir hören!

See you Amigos.

 

3 Comments

  1. Jasmin
    18. Mai 2011 - Antworten

    Schöner Blog Sarah!Hab Neuseeland genau so erlebt wie du es beschreibst, mit einer Ausnahme: Ich hab mich schon beim Anflug in Neuseeland verliebt! Fands auch toll mit dir, den anderen Hühner und unserer supergeflügelten Sportskarre auf Waiheke Island.
    Bis bald. Jasmin

  2. Jenny
    18. Mai 2011 - Antworten

    hi sari, habs endlich mal geschafft mir deinen reiseblog anzuschauen. einfach wunderschön…super tolle berichte u richtig geile fotos:) viel spaß weiterhin u pass gut auf dich auf! drückerli aus trier

  3. jasi
    31. Mai 2011 - Antworten

    oh sari deine berichte sind echt toll. ich bin schon mit traurig dass du bald wieder nach hause musst. reisen ist einfach zus schön …. dicken kuss vom schreibtisch!

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